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Fotos unter: http://www.kulturfoto.at/2009/resetarits2009/index.htm
In Zusammenarbeit und unterstützt von "
NO SO VÜ
i mecht no so vü zeit haben
und no so vü verstehn,
mecht alles, nur kan neid haben,
sollt’s oamoi nima gehen.
i mecht no so vü gspür haben
und mecht no so vü gebm,
ich mecht di ganz bei mir haben
so eng ois wia mei lebm.
Text: Peter Blaikner, Musik: Stefan Schubert
Neue CD:„Stubnblues III. NO SO
VÜ“
Die
„Stubnblues“-Formation mit Willi Resetarits
präsentiert ihre neue CD „Stubnblues III. NO SO
VÜ“ ab Mitte April 2009 in
ganz Österreich.
„NO SO VÜ“heißt das neue und
nach Meinung von Willi Resetarits und Band das bisher
reifste „Stubnblues“-Album, das ab 15.
April im Rahmen einer Österreich-Tournee
vorgestellt wird. Mit „Stubnblues III. NO SO VÜ“
legt die Formation eine CD vor, welche die Freude an der Musik auf
höchstem Niveau zelebriert. Die Band ist jetzt da, wo sie
hinwollte — mit ihrer Musik, dem Sound und vor allem
mit den Texten und Geschichten, die sie erzählt. Die
„Stubnblueser“ blödeln, berühren, sind
ehrlich und vor allem: Willi Resetarits ist auf dem
Höhepunkt seiner gesanglichen
Möglichkeiten.
Erzählerische Musikformen prägen das Album
und rücken es deutlich in Richtung Songwriting-Tradition.
Mehr denn je kommen die Lieder aus der Band selbst: Besonders
Stefan Schubert ist dieses Mal mit sechs Titeln als Komponist und
Texter über sich hinausgewachsen. Altmeister Willi Resetarits
steuert auch einiges bei, u.a. einen Text über den
Floridsdorfer Bahnhof. Herbert Berger vertont einmal mehr
einen Text der Jazzsängerin Verena Göltl
(„mei schlof“) und Songwriter Ernst Molden
komplettiert die Sammlung mit der Hammerschmiedgossn“.
Die Texte zu „zwischen spad und späda“, „de
dornen bleibm“, sowie zum Titelsong „no so
vü“ stammen aus der Feder des Autors, Liedermachers und
Kabarettisten Peter Blaikner (Musik: Stefan Schubert). Mit
„no so vü“ ist Blaikner ein
melancholisch-sehnsuchtsvoller, höchst berührender Text
über das Leben gelungen, der Willi Resetarits auf den Leib
geschneidert scheint und von ihm entsprechend
überzeugend interpretiert wird.
Verzichten durfte bzw. wollte man auch diesmal nicht auf Texte von
H.C. Artmann, den von allen Mitwirkenden
hochgeschätzten österreichischen Großmeister der
Mundartdichtung. Vertont wurden drei Dialektgedichte
(„winta“, „da r ochtadreiska“,
„ballade von da zuagschbeadn gredenz“) — zwei
davon von Stefan Schubert und eines von der gesamten Formation.
Stubnblues I. + II. > Rückblick
Stubnblues III.ist die logische Fortsetzung der ersten
beiden Vorläufer-CDs aus den Jahren 2005 und 2007. Die erste
entstand während gemeinsamer Wander- und Skitouren von Willi
Resetarits, Peter Angerer, Stefan Schubert, Klaus Kircher und
Roland Guggenbichler. Als die Gemeinschaft einmal drei Tage lang in
einer Hütte eingeschneit wurde, schlug die Geburtsstunde des
„Stubnblues“ — einer Musik, deren
Instrumentierung vom Inventar der jeweiligen Hütte
abhängig ist. Dazu gehören etwa Gitarre und
Ziehharmonika, Küchengeräte wie Töpfe, Pfannen,
Schöpflöffel oder Besteck, und nicht zuletzt die Stimmen,
die in der Stubn um den Tisch sitzen.
Während Stubnblues I. vorwiegend Cover-Versionen von
Lieblingsliedern (Van Morrison, Tom Waits, Willy DeVille u.a.)
enthielt, war der Anteil eigener Kompositionen und Texte auf
Stubnblues II. aus sun und aus regn bereits bedeutend
höher — eine Entwicklung, die mit der neuen CD noch
entschlossener umgesetzt wird.
Der „Stubnblues“
· Peter Angerer, Schlagwerk, voc.
· Herbert Berger, Sax, Flöte, chromatische
Mundharmonika, voc.
· Chris Haitzmann, Trompete, Flügelhorn, voc.
· Klaus Kircher, Kontrabass, ac. Bass, voc.
· Willi Resetarits, Gesang, perc.
· Stefan Schubert, Gitarren, Dobro, Mandoline, Gesang
Christian Wegscheider, Akkordeon, Wurlitzerpiano, voc.
http://www.williresetarits.at/
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