Programm/Stücke - laufende Saison

„Love me gender — Das AK-Erfolgstheaterstück

„Love me gender - sag mir, wo die Frauen sind“ ist eine sati­rische Collage, die sich mit Frauenbildern, Frauenklischees und handfesten Frauenbenachteiligungen auseinandersetzt. Bei seiner Uraufführung in Linzer AK-Bildungshaus Jägermayrhof wurde das Theaterstück von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen.

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt in Oberösterreich um ca. 30 Prozent weniger als Männer. Noch immer stoßen sie — selbst bei besserer Ausbildung als Männer - in ihrer Karriere an „gläserne Decken“. Noch immer reiben sie sich auf in den von ihnen erwarteten Rollen als Hausfrau und Mutter, Geliebte und Ehefrau.

Was leider so wahr ist, aber gar nicht lustig klingt, haben Claudia Seigmann von „theaternyx“ und Regisseurin und Schauspielerin Brigitta Waschnig ganz ohne moralisch erhobenen Zeigefinger und mit viel Witz zu einer von kreativen Ideen sprühenden Szenenfolge verarbeitet. Monika Pallua, Sabine Herget und CO-Autorin Claudia Seigmann als Schauspielerinnen setzen die Episoden unter der Regie von Brigitta Waschnig wirkungsvoll in Szene.

„Love me gender“ ist eine Koproduktion von AK-Kultur, dem Frauennetzwerk „fiftitu%“ und der Theatergruppe „theaternyx“.

Druckreife Fotos von „love me gender“ zum Download finden Sie unter http://www.arbeiterkammer.com/presseim Internet.

Pressestimmen zu „love me gender“:

„...mit viel Spielwitz aufgeführte Collage, die Brigitta Waschnig temporeich in Szene setzte. Dass frau bei ihren täglichen Balanceakt nicht nur von Highheels, sondern auch von ihrer Umwelt noch zahlreiche Stolpersteine auf dem Weg zum Gleichstand mit den Männern in den Weg gelegt sind, wurde in „love me gender“ faktenreich, aber ohne Moralinsäure belegt.“ (Neues Volksblatt, 24.11.2007)

„Heute schon eingekauft, Kinder versorgt, Mails verschickt? Rastlos rotierend um Kinder, Küche, Karriere, führen Sabine Herget, Monika Pallua und Claudia Seigmann der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen auf den Zahn. Schlicht aber aussagekräftig das Bühnenbild von Harald Bodingbauer. (...) Ein Lob den Darstellerinnen, aber auch dem männlichen Publikum, das mit seinem Kommen viel Mut und mit seinem Bleiben gute Miene zum bösen, aber niemals langweiligen Spiel machte. (OÖN, 24.11.2007)

Love me gender
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